[LiebsterAward]

Guten Morgen ihr Lieben!

Zunächst möchte ich mich bei Wiebke von Mein Lesezeichen Blog für die Nominierung zum Liebster-Blog-Award bedanken. Ich habe vor langem schonmal teilgenommen, werde dies aber nun, nachdem ich auch vor einiger Zeit noch von anderen Nomniert wurde, noch mal tun 🙂

Liebster

Nun zum Regelwerk:
1. Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
2. Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
3. Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
4. Beantworte die Dir gestellten Fragen
5. Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
6. Nominiere neue Blogs
7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

Hier die Fragen von Wiebke und meine Antworten dazu:

1.Wenn Du die Chance hättest als Sprecher/Sprecherin zu arbeiten, was würdest du lieber
sprechen, ein Hörbuch oder ein Hörspiel, und warum?

Definitiv ein Hörbuch. Hörspiele mag ich selber nicht und ich finde es total beruhigend, zuzuhören. Somit würde ich sowas auch gern selber Sprechen. Wobei ich denke, dass keiner meine Stimme in einem Hörbuch hören möchte 😀

2.Buch kaufen oder Buch ausleihen?

Ganz klare Sache: Kaufen! Ich mag keine Bücher leihen, die müsste ich ja wieder zurück geben!

3.Füller oder Kugelschreiber?

Füller – Es gibt nichts, mit dem man besser und vor allem schöner schreiben kann. Es ist so ein schönes Gefühl, einen Füller in der Hand zu haben. Auch wenn immer alle seltsam schauen.

4.Wenn Du die Wahl hättest, in welcher Epoche würdest Du gerne leben wollen und warum?

Renaissance – Ich meine mich zu Erinnern, dass es da hübsche kleider gab ♥♥♥

5.Liest Du ein Buch lieber in seiner Originalsprache?

Kommt ganz drauf an. Ich lese schon gern mal eine englishes Buch auch auf english, aber eigentlich lese ich der Bequemlichkeit wegen lieber deutsch. Ich spreche sehr gut english und verstehe auch sehr gut, aber ich muss mich schon konzentrieren und das ist mit 2 Kindern manchmal nicht so einfach 😉

6.Der Sommer steht vor der Tür. Was gönnst Du Dir: ein Eis oder einen Frozen Yogurt?

Nach Lust und Laune. Ich ♥ Eis, aber ich hätte auch nichts gegen einen Frozen Yoghurt oder einen Frozen Smoothie ♥♥♥ Wobei ich da auch wieder letzteres vorziehen würde 😀

7.Schreibst Du Deine Blogbeiträge vor oder haust Du direkt in die Tasten?

Vorschreiben im Sinne von Handschriftlich oder Word? Spaß bei Seite, ich tippe gern vor, damit ich einen besseren Überblick habe. Das hier zum Beispiel tippe ich gerade jetzt in meinem OpenOffice Dokument 😀

8.Wo liest Du am liebsten?

Auf der Couch oder im Bett. Wenn ich ganz ehrlich bin, am liebsten draußen, auf einer Terasse im Liegestuhl, im Sonnenschein – aber ich habe keine. Aber das Haus ist quasi schon geplant. Sobald ich wieder Arbeite nach meiner Elternzeit, wird das in Angriff genommen.

9.Welchem Buch hast Du Deinen letzten Bookhangover zu verdanken?

Das war der vierte Band von Selection.

10.Hörst Du Musik beim Lesen?

Nein, das wäre überflüssig, da ich sowieso nichts von der Musik mitbekommen würde. Wenn ich lese, blende ich gern mal alles um mich herum aus 🙂

11.Liest Du gerne vor?

Ja, vorausgesetzt, die Person, der ich Vorlese, hört zu. Mein Sohn tat das leider nicht. Der hat immer direkt in den Büchern rumgeblättert und mir partout nicht zugehört. Vielleicht wird das bei meiner Tochter anders?

So, das wars mit Antworten von mir. Nun habe ich hier folgende Fragen. Es war gar nicht einfach, welche zusammen zu bekommen.

  1. eBook oder Print und vor allem, warum?

  2. Und wenn Print, Hardcover oder Tbs?

  3. Sommer oder Winter?

  4. Tee oder Kaffee?

  5. Wie viele Bücher hast du im Regal?

  6. Hast du einen Lieblingsautor?

  7. Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

  8. Warst du schon auf einer Buchmesse und wenn ja, wie war es für dich?

  9. Gibt es einen Autoren, den du gern mal persönlich treffen würdest und was würdest du ihm gern sagen?

  10. Magst du Hörbucher und wenn ja, was war dein letztes gehörtes Buch?

  11. Welches war das erste Buch, dass du gelesen hast?

Ich nominiere:

Books my first love

Diary Of A Booklover

Bettysbuecherwelt

Annes Lesetagebuch

Komm flieg mit mir…

BibisBookBlog

Die Bücherkiste – alles querbeet in meinem Bücherblog

Lesefierber – Buchpost

Querleserin

Sarah’s Bücherkiste

Eine kleine Bücherwelt

[Rezension] Selection Band 4 – Die Kronprinzessin von Kiera Cass

-ACHTUNG SPOILER FÜR DIE, DIE SELECTION NICHT GELESEN HABEN-

Inhalt:

Die romantischste Liebesgeschichte seit es Prinzen und Prinzessinnen gibt geht in die vierte Runde – aber dieses Mal wird ALLES anders!
Die Liebesgeschichte um America, Maxon und Aspen hat ihr Ende gefunden – aber die Geschichte der ›Selection‹ ist noch lange nicht vorbei!

Nun ist es an Maxons Tochter Eadlyn, der Kronprinzessin, sich ihren Prinzen aus 35 jungen Männern zu erwählen. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht ein Problem: Eadlyn hat dem Casting nur zugestimmt, um das aufgebrachte Volk mit einer glamourösen Show zu besänftigen. Und an die große Liebe glaubt sie sowieso nicht. Aber vielleicht glaubt die Liebe ja an Eadlyn!

Fortsetzung der internationalen Bestseller-Serie ›Selection‹!
Für Neueinsteiger und Fans

Meine Bewertung:

Ich bin ja ein großer Fan der Selection Trilogie. Umso mehr hat es mich gefreut, dass es eine Fortsetzung mit der Tochter von America und Maxon, Eadlyn gibt. Das Cover ist genau wie bei allen anderen Bänden einfach nur ein Traum! Ich bin von Anfang an super in die Geschichte rein gekommen. Eadlyn war mir zunächst etwas unsympathisch, da sie sich absolut für etwas besseres hält. Im laufe der Geschichte, ist mir allerdings klar geworden, dass Eadlyn sich teilweise so verhalten muss. Es ist eine Schutzfunktion. Sie ist nunmal Thronerbin und muss ihrer Rolle auch irgendwo gerecht werden. Dennoch finde ich dass sie etwas mehr auf die Leute zugehen könnte, aber sie hat sich wirklich gemacht. Die Geschichte war Spannend und ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Es hat wirklich Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Schön war auch, dass man nun mal das Casting aus der anderen Sicht sehen konnte, nicht nur als Kandidat. Das Ende hat mich allerdings wirklich zerstört zurück gelassen. Ich bin so übelst Neugierig, wie es im nächsten Teil weiter geht, aber der erscheint ja zum Glück demnächst! Okay, bis zum 25. August ist es noch etwas, aber trotzdem! Ich hoffe die Zeit geht schnell rum! ♥♥♥

Also, ich gebe dem Buch trotz der anfänglichen Sympathieproblematik mit der Protagonistin 4,5/5 Sterne, da es für mich einfach toll war und ziehe nur 0,5 ab, da ich meine, dass Eadlyn ein klein wenig weniger unfreundlich hätte sein dürfen. I ♥ Selection!

Gibt es hier!

[AutorenSonntag] Bücher von Emma Lots

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Jessies Leben verläuft so gar nicht wie geplant. Statt beruflich an der Seite ihres Freundes durchzustarten und die Familienplanung voranzutreiben, arbeitet sie als schlecht bezahlte Praktikantin in einer Werbeagentur, wohnt in einem winzigen Loch und wird auch noch von ihrem Freund betrogen.
Was tun, wenn man sich von der Familie und den Freunden ein
„Das hab ich dir doch gleich gesagt!“ nicht anhören will?
Genau! Man wählt nachts betrunken einfach irgendeine Nummer und heult sich aus.
Dumm nur, wenn die erhoffte„Telefonseelsorge“ nicht wirkt,
und man wieder und wieder diese Nummer anrufen muss…

 

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Mia hat von den Verkupplungsversuchen ihrer Freundinnen die Nase gestrichen voll. Um die Sache selbst in die Hand zu nehmen, bucht sie in einer Nacht- und Nebelaktion eine Single-Kreuzfahrt durchs Mittelmeer. Das erweist sich jedoch zunächst als keine wirklich gute Idee, denn die Reise entpuppt sich als „Mallorca auf See“. Zu allem Überfluss muss sich Mia ihre Kabine auch noch mit der nervigen Quasselstrippe Nina teilen.
Den Erfolg der Dating-Reise hat Mia eigentlich schon abgeschrieben, als sie von einem heimlichen Verehrer plötzlich kleine, süße Nachrichten erhält, die sie neugierig machen. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, denn der mysteriöse Unbekannte scheint sich partout nicht zeigen zu wollen…

[AutorenSonntag] Emma Lots von Talianna

Liebe Emma,
aus Informationen aus deinem Verlag entnehme ich, dass du eine fröhliche und leicht verrückte
Frau Mitte 30 bist. Aus einem anderen Interview weiß ich, dass du eine allerziehende Mama von einem Sohnemann bist und dass du aus München stammst. Und auf Grund deiner Werke freue ich mich, dass du dir nun auch für uns die Zeit nimmst, um geduldig – hoffe ich – ein paar Fragen zu beantworten. Ich lege einfach mal los:

1. Du hast zusammen mit dem FeuerWerke Verlag inzwischen zwei Bücher veröffentlicht. Wie und warum bist du auf genau diesen Verlag aufmerksam geworden? Oder war es genau umgekehrt? Ist der Verlag auf dich zugekommen?
Emma: Ich habe damals – aus einer Laune heraus (das Wetter war schön) – 40 Seiten meiner „Telefonseelsorge“ an mehrere Literatur-Agenten geschickt. Mehr hatte ich bis dahin auch noch gar nicht geschrieben. Tim (mein jetziger Verleger) hat dann innerhalb von kürzester Zeit geantwortet, und um das gesamte Manuskript gebeten. Da habe ich echt Panik bekommen! Den Liebesroman habe ich dann (in „Nachtaktionen“) innerhalb von zwei Wochen fertig geschrieben. Andere Agenten waren zwar auch interessiert, aber Tim war der Einzige, der nichts ändern wollte. Er empfand das als „kastrieren“… und so hat unsere Zusammenarbeit begonnen. Tim ist ein unglaublich netter und entspannter Mensch, und die Arbeit mit ihm macht wirklich Spaß! Der Roman „Telefonseelsorge – Liebe hat eine lange Leitung“ war ein voller Erfolg, und so war es klar, dass wir auch weiterhin zusammen arbeiten wollen. Nach „SOS – Liebe kann schwimmen“ ist mittlerweile schon der dritte Roman in Planung…

2. War es für dich anfangs schwierig, dich daran zu gewöhnen, dass da nun jemand ist, der dir Fristen gibt und deine Arbeit „bewertet“?
Emma: Tim kennt meine „Situation“. Ich habe zwei Jobs (Schreiben nicht eingerechnet) und bin alleinerziehende Mama, was für mich oberste Priorität hat. Mit Fristen arbeitet er deswegen gar nicht, sondern mit „angedachten Terminen“. Anders würde es gar nicht funktionieren ϑ. Er „bewertet“ meine Geschichten auch nicht, sondern merkt höchstens an, oder fragt nach. Das hat etwas freundschaftliches – keinen „mach-das-anders-Charakter“. Und er vertraut mir – das ist echt ein tolles Gefühl. Er lässt mich schreiben, und „linst“ höchstens mal kurz zwischendrin drüber.

3. Wie bist du überhaupt ans Schreiben gekommen?
Emma: Gelesen habe ich schon immer gerne und viel. Querbeet durch alle Genres. Als dann mein Sohn auf der Welt war, habe ich angefangen, Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren. Und die Geschichten sind mit ihm gewachsen. Von Illustrationen hin zu Kurzgeschichten. Und irgendwann habe ich dann die „Telefonseelsorge“ begonnen. Aber dann kam die Trennung, die Scheidung (und all das häßliche Zeug) – und ich hatte weder Kraft noch Lust, humorvoll zu schreiben. So lag das Manuskript mehrere Jahre in der Schublade, und dümpelte vor sich hin. Ich habe lange gebraucht, mich und unser Leben neu zu sortieren. Und dann kam der besagte Tag mit dem Sonnenschein, und ich habe die 40 Seiten – ohne groß nachzudenken – einfach abgeschickt…

4. An welches Buch – egal ob negativ oder positiv – kannst du dich als allererstes erinnern? War es ein Kinderbuch oder warst du schon älter? (Bei mir ist es z. Bsp. Frederick von Leo Lionni.)
Emma: „Wir Kinder aus Bullerbü“. Eines der Kinder sagt da etwas wie „mir tun alle Menschen leid, die nicht hier wohnen“. Recht hat es – da wäre ich auch gern aufgewachsen ϑ

5. Und welches Buch, welche Geschichte, war für dich bisher am eindrucksvollsten?
Emma: „Schöne, neue Welt“ von Aldous Huxley. Ich habe diesen dystopische Roman mit ungefähr siebzehn gelesen, und er hat mich wirklich emotional berührt und sich regelrecht eingebrannt. Ich empfinde diese düstere Zukunftsprognose (leider) als absolut realistisch.

6. Du hast inzwischen zwei leichte, lustige Liebesromane im FeuerWerke Verlag veröffentlicht. Wie kommst du zu den Ideen dazu? Wo oder wie holst du dir Inspiration?
Emma: Ich bin selbst ein unglaublich chaotischer Mensch, aber mittlerweile mag ich mich genau so. Ich lache viel über mich selbst (und andere auch über mich/mit mir). Tatsächlich sind in beiden Romanen autobiographische Erlebnisse eingeflochten, und alleine aufgrund meines Lebens/meiner Art, ist der Fundus an Ideen für weitere Romane unerschöpflich. Dieses „warum passiert mir immer so etwas“ frage ich schon lange nicht mehr 😉

7. Wie und wo lebt eine Emma Lots heute? Also, ohne eine genaue Adresse. Ich meine eher, lebst du auf dem Land, in der Stadt, in einem Mehrparteienhaus, einem eigenen Haus…?
Emma: Wir leben auf dem Land in einer kleinen Wohnung, die aber durch einen eigenen Eingang und eigenen, kleinen Garten eher an eine „Hobbit-Haushälfte“ erinnert. Klein, aber fein.

8. Hast du schon eine Idee für ein neues Buch, oder gibt es derzeit erstmal eine Schreib- und Storydenkpause?
Emma: Die Geschichte für den dritten Roman ist im Kopf bereits grob gestrickt – jetzt muss sie nur noch eingetippelt werden. Da Zeit bei mir aber ein äußerst knappes Gut ist, muss ich/das noch etwas warten. Um zu schreiben brauche mehrere Tage „Luft“, damit ich wirklich voran komme und sich Spaß an der Geschichte entwickeln kann. Also muss ich das Schreiben meistens in meine Urlaubszeit legen.

9. Liest du selber auch gerne? Muss man überhaupt gerne lesen, um sich dafür zu begeistern, ein Buch zu schreiben?
Emma: Momentan fehlt mir leider die Zeit, zu lesen. Wenn ich ein Buch anfange (und gut finde), will/muss ich es zu Ende lesen. Deswegen klappe ich erst gar nicht die erste Seite auf… wäre gefährlich.
Ich glaube, dass nur in den seltensten Fällen Bücher von Menschen geschrieben werden, die selbst nicht lesen? Die Liebe zum Text und zu Geschichten muss ja irgendwo herkommen… das wäre wie ein Fußballer zu werden, ohne sich jemals mit Sport (oder einem Ball) beschäftigt zu haben (seltsames Beispiel) – soll ja so Ausnahme-Talente geben, aber die Regel ist es wohl eher nicht.

10. Dein Sohn äußerte sich dir gegenüber mal so: „Mama, du bist verrückt. Aber ich mag das.“ (Quelle: Das Lesesofa) Hat er diese Eigenschaft inzwischen von dir übernommen?
Emma: Wir ähneln uns sehr und sind ein großartiges Team. Etwas hat er mir schon jetzt voraus: Er ist vernünftiger als ich 😉

11. Nun würde ich gerne eine Interview-Schnellrunde starten. Beende bitte folgende Sätze mit
einem, maximal
drei Worten:
Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich…
Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten…
Ich habe Angst vor…
Ich kann besonders gut…
Wenn ich Urlaub habe, verbringe ich diesen am Liebsten…
Wenn ich eine Comic/Zeichentrickfigur sein könnte, wäre ich…
Ich wäre diese Figur weil…

Emma: … ein Rabe.
… im Wasser.
… eigentlich nichts mehr (höchstens, dass einem Familienmitglied etwas passiert).
… gute Gefühle vermitteln.
… am Meer.
… Garfield.
… ich Schlaf brauche…

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Und das du unsere Leser so reich beschenken möchtest. Es hat mir viel Freude bereitet, diesen Tag zu planen und das Interview zu führen.

[Gastrezension]: PIP – Geheimwaffe Rebhuhn von Katari

Jahrelang hat Pip auf Kosten ihrer Verwandtschaft gelebt. Als das auffliegt, ist der Familienfrieden in Gefahr. Um nicht unter dem dauerhaften Liebesentzug ihrer Sippschaft zu leiden, beschließt sie, ihre Schulden zurückzuzahlen. Pip erpresst ihren Ex-Freund, einen Journalisten, damit er sie für seine Reportagen gegen Bezahlung recherchieren lässt. Mit Unterstützung ihres neuen Haustieres, dem zahmen Rebhuhn Vidette, macht sie sich an den scheinbar harmlosen ersten Auftrag. Doch plötzlich gerät Pip in Lebensgefahr.

rebuhuhn

☼ Meine Meinung ☼

Geheimwaffe Rebhuhn, sagte mir Garnichts, also fing ich an das Buch zu lesen. Und ich las es in einer Nacht durch, es war einfach zu spannend, als dass ich es zur Seite legen hätte können. Ein Krimi mal auf eine andere Art geschrieben, nicht langweilig, im Gegenteil, sehr unterhaltsam und lustig.
Pip, die Protagonistin, hoch verschuldet, muss unbedingt an viel Geld kommen und beginnt als Detektivin zu arbeiten…für ihren Exfreund Viktor.
Sowas verrücktes wie das, was in diesem Roman passiert, habe ich selten erlebt, aber ich mochte Pip von Anfang an, sie und ihr Rebhuhn.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Cover 5/5*****
Roman 5/5*****

~Katari

[AutorenSonntag]: Interview mit Lara Steel von Shira

Heute darf ich eine Autorin vorstellen, deren Bücher ich immer mit Begeisterung lese. Gehört seit langer Zeit zu meinen „Lieblingen“ und ich freue mich immer sehr, wenn ich etwas Neues von ihr Lesen kann! Und wie es der Zufall will, hat sie auch genau heute Geburtstag. Es freut mich sehr, dass wir sie an ihrem Geburtstag vorstellen dürfen!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Lara <3 Genieß den Tag und Feier schön.

larasteelbooks

Hier kommen die Fragen und ihre Antworten:

1) Wann hast du angefangen zu schreiben?

Angefangen zu schreiben habe ich „erst“ mit etwa 15 oder 16 (erst deswegen, weil viele Autoren ja berichten, dass sie schon von frühester Kindheit an geschrieben hätten). Was ich aber schon ganz früh gemacht habe, war mir Geschichten und Begebenheiten auszudenken und diese bis ins kleinste Detail auszuschmücken. Das ist so gesehen vielleicht auch schreiben (nur eben im Kopf). Als ich dann angefangen habe, wirklich etwas aufzuschreiben, war das nur zu meinem Vergnügen und nie mit dem Hintergedanken, irgendetwas davon anderen Lesern zugänglich zu machen. Dementsprechend sind die Texte dann auch alle im Nirvana meiner Jugendzeit verschollen.

2) Wie kommst du auf die Geschichten? Was inspiriert dich?

Es gibt keine speziellen Personen oder Orte, die mich inspirieren. Aber es gibt Umgebungen, an denen ich mich wohlfühle und wo die Gedanken dann einfach fließen und sich in meinem Kopf Szenen oder Geschichten formen, an denen ich Freude finde und die ich dann weiterverfolge.

Besonders wichtig sind für mich dabei Ruhe und Natur. In einer Stadt mit Verkehrslärm und so viel Beleuchtung, dass ich den Sternenhimmel nicht mehr sehen kann, könnte ich niemals nachdenken. Ich brauche Grün um mich und wirkliche Stille.

3) Wann schreibst du am liebsten? Hast du einen festen „Schreibplatz“?

Ich schreibe am liebsten morgens, solange der Magen noch leer und der Kopf noch klar ist! Dabei sitze ich gerne so, dass ich in den Garten sehen kann. Festen Platz habe ich dabei keinen.

4) Wie sähe dein perfekter Tag aus?

Ausschlafen (also bis etwa 8 Uhr), ein wenig Schreiben, dann ein kleiner Familienausflug, vielleicht an den Strand oder in die Heide, gerne mit einem Mittagessen unterwegs und abends, wenn mein Sohn dann im Bett ist, noch einen schönen Ausritt im Watt unternehmen, bevor ich mir dann mit meinem Mann und einer guten Flasche Wein einen gemütlichen Platz suche

5) Was magst du lieber Ebooks oder Taschenbücher?

Ich mag beides. Ich mag das Gefühl, ein Buch in der Hand zu haben und „wirklich“ umzublättern, aber ich schätze mindestens genauso Ebooks, die ich auch im Dunkeln geräuschlos lesen kann (ist bei einem Baby oder zahnenden Kleinkind, das einen sehr leichten Schlaf hat, ein nicht zu unterschätzender Vorteil)

6) Wenn du in die Vergangenheit reisen könntest – wohin / in welche Zeit würde es dich verschlagen?

Oh, da gäbe es mehrere interessante Optionen. Generell zieht es mich eher in den Norden als in den Süden (ist auch im Urlaub so). Die einzige Ausnahme würde wohl das alte Ägypten bilden, das ich in seiner Pracht und Zeit als Hochkultur sehr gerne erlebt hätte.

Danach allerdings wäre ich schnell wieder ins Hier und Jetzt zurückgekommen mit ordentlicher medizinischer Versorgung, Autos und Computern

7) Bist du Kaffeetrinker oder lieber Tee?

Kaffee!!!! Kaffee!!!! Und gerne noch ein Tässchen … Kaffee!!!!!

8) Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Das war ein Ebook 😉 von Jojo Moyes „Nachts an der Seine“

9) Deine liebste Jahreszeit? Dein liebster Urlaubsort?

Meine liebste Jahreszeit ist der Frühling. Aber auch der Spätsommer, wenn die ärgste Hitze abgeklungen ist, ist sehr schön. – Da ich die milden Temperaturen schätze, fahre ich gern auf die britischen Inseln (England, Schottland und Irland), aber auch in Island ist es traumhaft schön (wenn man zur richtigen Jahreszeit hinfährt).

10) Kannst du uns schon verraten auf was wir uns als nächstes von dir freuen können?

Ja, aktuell arbeite ich am nächsten Highland-Krimi, worin auf Megan Fairchild und Inspektor Grant wieder ein verzwickter Fall wartet.

Vielen lieben Dank Lara, dass Du mir für das Interview zur Verfügung gestanden hast <3

Ich wünsche dir heute einen wunderschönen Geburtstag und lass dich ein wenig verwöhnen.

[AutorenSonntag]: Any Cherubim von Katari

Hallöchen meine lieben, heute bin ich mal wieder dran und möchte euch in einem Interview Any Cherubim vorstellen und ebenfalls einige ihrer Bücher.

Bisher habe ich erst eins ihrer Bücher gelesen, doch ihr Schreibstil und ihre Art gefallen mir sehr gut 🙂

Ich werde mit dem Interview beginnen und im laufe des Tages ihre Bücher vorstellen !

Hallo, liebe Any hier sind einige Fragen die mich und bestimmt viele Leser brennend interessieren ♥

(Quelle:AnyCherubim.de)

Katari :
Wann und wo wurdest du geboren
und wie bist du aufgewachsen?

Any Cherubim :
Ich wurde am 26.05.1975 in Freiburg
geboren und aufgewachsen. Gott! Habe
ich jetzt wirklich mein Alter verraten?
*augenverdreh, grins*

Katari :
Bist du verheiratet, hast du
Kinder und wie lebt ihr so?

Any Cherubim :
Ich bin seit 18 Jahren verheiratet
und habe 3 Söhne. Manchmal sind
meine Jungs kleine Divas, die mich
hin und wieder ganz schön Nerven kosten.
Aber so ist das eben mit 3 pubertierenden
Kerlen – tägliche Gefühlsachterbahnfahrten
inklusive. *kicher*

Katari :
War es schon immer dein Wunsch
Autorin zu werden, oder was
hat dich dazu gebracht?

Any Cherubim :
Geschrieben habe ich schon als Kind.
Angefangen mit kleinen Gedichten,
bis ich als elf jährige meine erste
Geschichte schrieb. Erst als meine
Kinder aus dem Sandkastenalter
heraus waren, begann ich meinen
Kindheitstraum mehr Zeit zu widmen
und schrieb meinen ersten Liebesroman.
Durch das Selfpublishing wurde es mir
leichtgemacht, meinen Traum dann
endlich leben zu können.

Katari :
Deine Romane, wo schreibst du
sie? Gibt es da einen besonderen
Platz der dich inspiriert?

Any Cherubim :
Meine Ideen kommen überall – beim
Einkaufen, beim Putzen, wenn ich Musik höre.
Deshalb trage ich immer ein kleines
Notizheftchen mit mir, damit ich gleich
alles aufschreiben kann. Früher saß ich
in unserer Küche an einem kleinen Laptop,
doch mittlerweile habe ich ein eigenes
Schreiblabor. Dort verbringe ich die
meiste Zeit des Tages.

Katari :
Bist du Hauptberuflich Autorin?

Any Cherubim :
Ja, vor 1,5 Jahren habe ich den Sprung
in dieses Abenteuer gewagt und bisher
auch nicht bereut.

Katari :
Liest du selbst auch? Und wenn
ja welches Genre magst du am liebsten?

Any Cherubim :
Natürlich lese ich und am liebsten
Liebesromane und Romantasybücher.

Katari :
Wie geht deine Familie damit
um, das du Autorin bist?

Any Cherubim :
Eigentlich ganz normal. Anfangs haben
sie sich schon etwas gewundert, warum
ich ständig am Tippen bin, aber daran
haben sie sich gewöhnt.

Katari :
Ich liebe ja das backen und
kochen sehr. Wie ist es mit dir, bist
du eher die jenige die kocht und
backt oder lässt du dich lieber
bekochen und bebacken?

Any Cherubim :
Eigentlich teilen mein Mann und ich
uns die Küchenarbeit. Mal kocht er,
mal ich, wobei ich zugeben muss,
dass er eindeutig besser kochen kann
als ich. Dafür kann ich besser backen.
Wir sind ein eingespieltes Team und ich
bin sehr froh, dass er mich im Haushalt
sehr unterstützt.

Katari :
Und zum Schluss noch die brennende
Frage, die mich am meisten interessiert.
Hast du schon eine Idee für einen neuen Roman?

Any Cherubim :
Eine? Hihi, ich habe eine ganze Sammlung.
An Ideen hat es mir noch nie gemangelt.
Nach einander werde ich sie alle schreiben.
Manche Ideen brauchen noch Reifezeit,
diese schiebe ich dann hinten an. Mein
nächstes Buch wird den Titel „Black Summer“
haben, ein Liebesroman mit viel Gefühl und
einer geballten Ladung Spannung.
Ihr dürft gespannt sein.

Vielen dank liebe Any Cherubim, es hat mir sehr viel spass gemacht und ich bin schon neugierig auf dein nächstes Buch 🙂

~Katari


[GastRezension] Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben? von Katari

Joana Peters ☼
Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben?

01.11.2013

Klappentext :
Nach ihrem 50. Geburtstag macht sich Joana, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter, auf die Suche nach ihrer großen Jugendliebe René. Dank intensiver Recherchen wird sie fündig und findet sich selbst bald im siebten Himmel wieder. Es folgen seltene leidenschaftliche Treffen, unzählige SMS und E-Mails, stetes Bangen, Warten und Hoffen. Immer wieder wird Joana vertröstet, versetzt und enttäuscht, doch die amourösen Begegnungen entschädigen für schlechtes Gewissen und alle Wartezeit der Welt. Ein dunkles Geheimnis scheint René zu umgeben, immer schwieriger wird der Kontakt zu ihm und bricht schließlich ganz ab. Stattdessen bekommt Joana die Nachricht vom Tod des Geliebten. Ihr Herz aber gibt nicht auf und schickt sie erneut auf die Suche … Joana Peters legt die dramatische Geschichte ihrer großen Liebe vor, die sie ein Leben lang begleitet.

♥♥♥
Als das Buch kam, hatte ich gerade einen meiner Tiefpunkte erreicht und da ich bereits durch den Klappentext und der Autorin selbst einiges über das Buch erfahren habe, hatte ich es erst einmal zur Seite gelegt. Doch da ich von Natur aus neugierig war, nahm ich es einige Stunden später doch zur Hand und fing an zu lesen….
Es war wie ein Zwang, ein Muss, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen,ich lass bis fast zum ende an einem Stück durch , ich wollte wissen wie es mit Joana und Rene, ihrer Jugendliebe weitergeht.

Beide hatten ein eigenes Leben aufgebaut, mit Partnern und Kindern und doch zog es beide wieder zueinander hin. Kann man da weitermachen, wo man damals aufgehört hat? In Gedanken schüttelte ich meinen Kopf, da passierte etwas das ich nie tun würde, in einer festen Beziehung fremdgehen, etwas was ich nicht akzeptierte, mir nicht gefiel und doch las ich weiter.
Sie überhäuft ihn mit Smssen und er antwortet wenig, kommt so rüber, als sei er genervt von ihr. Doch dann meldet er sich wieder.
Dann ist da auch noch ein gefährliches Geheimnis das Rene hat.
Doch ich möchte nicht Zuviel erzählen, denn überzeugt euch selbst.
Ich habe gebangt, geweint, war erschüttert, hab gehofft gebetet und gelitten, eine Berg und Talfahrt meiner Gefühle. Dann musste ich es wieder zur Seite legen um meine Gefühle wieder zu ordnen.
Die besten Geschichten schreiben das eigene Leben, so wie das der Joana Peters.

Vielen Dank für dieses Buch, es hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mit einigen nicht einverstanden war.

Cover 5/5*****
Geschichte 5/5*****
Autorin 5/5*****
Gibt es hier!

~Katari

 

[GastRezension] Tante Lotti ist tot von Katari

Klappentext….


„Mord? Oh mein Gott!“ Julia war erschüttert. „Aber wer ermordet denn Tante …“ Verdattert riss Julia die Augen auf. „Mama, wer bitte ist Tante Lotti?“
Ein bayerischer Romantik-Thriller, erfrischend locker präsentiert von Tina Sprenzel!
Tante Lotti wurde ermordet! Ihre Erbin Julia verschlägt es daher ins beschauliche Brunnthal. Dort muss sie nicht nur den Mord aufklären, sondern sich auch noch zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden!
Und da wäre da noch die Blaustirnamazone Theo! Der Bursche hat es faustdick hinter den Ohren. pardon. Flügeln und erobert Julias Herz im Sturm!

♥♥♥

Durch Zufall kam ich zu **Tante Lotti ist tot**, ich wußte nichts über das Buch, kannte die Autorin nur dem Namen nach und da mir das Cover so gut gefiel, hab ich es mir schließlich gekauft.
Wer ist Tante Lotti ??? Ich dachte zuerst es wäre dieser niedliche kleine Vogel auf dem Cover….
Ich hab mich sofort wohl gefühlt in der Geschichte rund um das beschauliche Brunnthal und Theo und habe es regelrecht verschlungen.

Theo ??? Wer ist denn Theo ??? Theo ist eine Blaustirnamazone und ein Teil des Erbes das Julia die Nichte von Tante Lotti geerbt hat. Theo der im Wadchbecken unter dem Wasserhahn seine Dusche genießt, er auf seinem Ast sitzt und schläft oder auf Julias Arm und sich einfach wohl fühlt ♥
Julia, eine junge Frau, die sich mit ihren konservativen Eltern rumschlagen muss, mochte ich sofort. Ich habe mit ihr und Theo gebangt, gezittert, gelacht und geweint.
Dann gibt es da noch Julias neue Freundin Angie und ihren Bruder , den Polizist Tobias, die grantige Großmutter der beiden und Emilio ihr bester Freund.
Ich mochte sie eigentlich alle, selbst die grantige Großmutter 🙂

Ein charmanter Krimi mit viel Liebe, Verwirrungen und alles was halt zu einer schönen Geschichte gehört.

Doch lest selst und bildet euch euer Urteil.

Ich hab das Buch von der ersten bis zur letzten Seite geliebt und würde mich über eine NAchfolge von Theo freuen ♥

Sehr empfehlenswert !

Cover 5/5*****

Geschichte 5/5*****

Autorin 5/5*****
Gibt es hier!

~Katari